Vergleich der navigierten und konventionellen perkutanen Verschraubung undislozierter Kahnbeinfrakturen
Kukuh Aji Prabowo, Eric Lopatta, Mark Lenz, Reinhardt Friedel, Ivan Marintschev, Isabel Graul, Ulf Teichgräber · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2021 · Heft 01 · S. 47-54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Fehlplatzierungen und unbeabsichtigte Penetrationen der Schraube bei Stabilisation von Kahnbeinfrakturen werden laut Literatur in 5 bis 30 % beobachtet. Eine Optimierung der Schraubenlage ist daher wünschenswert, zumal eine exakt zentrale Schraubenlage im proximalen Fragment eine deutlich höhere Steifigkeit ergibt als eine periphere Schraubenlage. Patienten und Methoden Jeweils 18 Patienten mit frischen undislozierten Kahnbeinfrakturen wurden navigiert bzw. konventionell perkutan von dorsal verschraubt. Neben der Dauer der Operation wurde die applizierte Röntgenstrahlendosis erfasst.…