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Vom Reißbrett in die Praxis – Wie funktioniert stationsäquivalente Behandlung in München?

Josefine Boyens, Johannes Hamann, Eva Ketisch, Peter Brieger · Psychiatrische Praxis · 2021 · Heft 05 · S. 269-272

Dokument
802884
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Josefine Boyens, Johannes Hamann, Eva Ketisch, Peter Brieger
Ausgabe
Heft 05 / 2021
Jahrgang 48
Seiten
269-272
Erschienen: 2021-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Nachdem es zur Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) gemäß § 115d SGB V bisher kaum Daten gibt, geben wir einen Überblick, wie die Umsetzung in München erfolgt ist, wie sich Patientenkohorte und Therapiegestaltung zusammensetzen und für wen diese Alternative zum stationären Aufenthalt geeignet ist. Methodik Es folgte eine deskriptive statistische Auswertung des Patientenkollektivs der ersten 13 Monate der StäB des Isar-Amper-Klinikums München Ergebnisse Bei 164 Behandlungsfällen wurden 50 % der Patienten direkt „von außen“ in die StäB aufgenommen, die anderen 50 % von Stationen z…

Schlagworte

Stationsäquivalente Behandlung sektorenübergreifende Behandlung schwere psychische Erkrankungen aufsuchende Behandlung crisis-resolution and home-treatment integrated care Germany severe mental illness Psychiatrische Praxis