CareLit Fachartikel

Spritzentherapie bei Netzhauterkrankung von Frühgeborenen

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2020 · Heft 12 · S. 1386

Dokument
802952
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 237
Seiten
1386
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Netzhautschäden in Folge einer Frühgeburt sind in Deutschland die häufigste Erblindungsursache bei Kindern. Da immer mehr extrem früh geborene Babys überleben, steigt die Zahl der Betroffenen mit einer sogenannten Frühgeborenenretinopathie (ROP) an. Für die Behandlung steht nun neben dem herkömmlichen Laserverfahren eine Spritzentherapie mit dem VEGF-Inhibitor Ranibizumab zur Verfügung. Welche Vorteile die Anti-VEGF-Behandlung im Vergleich zum Laser hat, erläutern Experten anlässlich des Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde