CareLit Fachartikel

Sexuelle Gesundheit in der Sexarbeit vor dem Hintergrund des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG): Einschätzungen von Berater*innen und Sexarbeiter*innen

Christine Körner, Tzvetina Arsova Netzelmann, Maia Ceres, Deborah Hacke, Elfriede Steffan · Zeitschrift für Sexualforschung · 2020 · Heft 04 · S. 204-213

Dokument
802997
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
Christine Körner, Tzvetina Arsova Netzelmann, Maia Ceres, Deborah Hacke, Elfriede Steffan
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 33
Seiten
204-213
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Das 2017 in Deutschland in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) verlangt eine Pflichtberatung für Sexarbeitende, die nun zusätzlich zu den bereits bestehenden freiwillig wahrnehmbaren Angeboten auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von den Gesundheitsämtern vorgehalten werden muss. Beide Angebotsformate überschneiden sich darin, dass sie dem Erhalt der sexuellen Gesundheit dienen sollen, unterscheiden sich aber in anderen Aspekten grundlegend (u. a. thematisch, Freiwilligkeit). Forschungsziele Ziel der vorliegenden Pilotstudie war es zu erkunden, wie der Ö…

Schlagworte

Gesetzgebung Gesundheitsämter psychosoziale Versorgung Sexarbeit sexuelle Gesundheit legislation psychosocial care public health departments sexual health sex work Zeitschrift für Sexualforschung