CareLit Fachartikel
Postinterventionelle Thrombosen beim Vena-iliaca-Kompressionssyndrom
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2020 · Heft 04 · S. 279-280
Dokument
803047
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die pharmakomechanische Thrombolyse mit anschließender Ballon-Angioplastie und Stenting stellt bei Patienten mit Vena-iliaca-Kompressionssyndrom eine effektive und sichere Behandlung dar. Eine Überextension des Stents war allerdings mit kontralateralen Thrombosen assoziiert. Die retrospektive Fallstudie ergab nun die Häufigkeit kontra- und ipsilateraler Thrombosen und identifizierte begünstigende Faktoren.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan