CareLit Fachartikel
Handchirurgische Eingriffe unter Gerinnungshemmern – Metaanalyse zeigt kein erhöhtes Blutungsrisiko
N.N. · Handchirurgie Scan · 2020 · Heft 04 · S. 265-266
Dokument
803183
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Behandlung mit Thrombozytenaggregationshemmern und/oder Antikoagulanzien zur Primär- oder Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen ist mittlerweile weit verbreitet: So erhält etwa die Hälfte der über 45-Jährigen regelmäßig einen Plättchenhemmer. Für viele operative Eingriffe empfehlen Leitlinien, wie prä- und postoperativ mit diesen Medikamenten umzugehen ist – ob sie also abgesetzt, in ihrer Dosierung geändert oder unverändert eingenommen werden sollen.
Schlagworte
Handchirurgie Scan