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Ovarialkarzinom: Wie beeinflussen Mutationen in DNA-Reparaturgenen die Prognose?

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2020 · Heft 10 · S. 662

Dokument
803522
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
662
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Die Erstlinientherapie des Ovarialkarzinoms ist die platinbasierte Chemotherapie. Das Ausmaß der zytotoxischen Wirkung dieses Zytostatikums hängt einerseits von der Menge der induzierten DNA-Schäden ab und andererseits davon, wie effektiv die Tumorzellen diese Schäden reparieren können. Chinesische Wissenschaftler gingen der Frage nach, inwiefern die klonale Architektur somatischer Mutationen in DNA-Reparaturgenen das Therapieansprechen beeinflussen.

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie