CareLit Fachartikel
Minimale Resterkrankung bei der akuten myeloischen Leukämie
N.N. · Onkologische Welt · 2020 · Heft 06 · S. 293-294
Dokument
803755
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ist nach einer AML-Behandlung eine residuelle maligne Zellpopulation unterhalb des morphologischen Niveaus nachweisbar, verschlechtert sich die Prognose. Deshalb unterstützen Leitlinien die „komplette Remission ohne minimale Resterkrankung“ als wesentliches Responsekriterium. In einem systematischen Review und einer Metaanalyse wurden jetzt 81 Studien mit 11151 AML-Patienten ausgewertet. Die Ergebnisse belegen den Nutzen der minimalen Resterkrankung als Vorhersagekriterium.
Schlagworte
Onkologische Welt