CareLit Fachartikel
Natürliche Punktmutation verändert das Bindungsverhalten von HPA-1a-Antikörpern
N.N. · Transfusionsmedizin · 2021 · Heft 01 · S. 9-10
Dokument
803818
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Plazentagängige maternale Antikörper gegen humanes Thrombozytenantigen (HPA) induzieren die fetale und neonatale Alloimmunthrombozytopenie, die unterschiedlich schwer verläuft. Die dabei überwiegenden Anti-HPA-1a stellen eine heterogene Gruppe dar. Die Arbeitsgruppe hatte bereits zeigen können, dass bestimmte Anti-HPA-1as mit schweren intrazerebralen Hämorrhagien assoziiert waren. Mit der Punktmutation Cys460Trp transfizierte Zellen bestätigten eine unterschiedliche Immunogenität der HPA-1a-Antigene.
Schlagworte
Transfusionsmedizin