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Natürliche Punktmutation verändert das Bindungsverhalten von HPA-1a-Antikörpern

N.N. · Transfusionsmedizin · 2021 · Heft 01 · S. 9-10

Dokument
803818
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
9-10
Erschienen: 2021-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Plazentagängige maternale Antikörper gegen humanes Thrombozytenantigen (HPA) induzieren die fetale und neonatale Alloimmunthrombozytopenie, die unterschiedlich schwer verläuft. Die dabei überwiegenden Anti-HPA-1a stellen eine heterogene Gruppe dar. Die Arbeitsgruppe hatte bereits zeigen können, dass bestimmte Anti-HPA-1as mit schweren intrazerebralen Hämorrhagien assoziiert waren. Mit der Punktmutation Cys460Trp transfizierte Zellen bestätigten eine unterschiedliche Immunogenität der HPA-1a-Antigene.

Schlagworte

Transfusionsmedizin