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Niedriger Transfusionstrigger hatte keine Nachteile

N.N. · Transfusionsmedizin · 2021 · Heft 01 · S. 14-15

Dokument
803823
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
14-15
Erschienen: 2021-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Die krankheits- und therapieassoziierte Myelosuppression erfordert bei hämatoonkologischen Erkrankungen oft die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten. Dies gilt auch für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie und Induktionschemotherapie. Die retrospektive Studie zeigt, dass eine Transfusionsschwelle von 7,0 g/dl mehr Vor- als Nachteile hatte.

Schlagworte

Transfusionsmedizin