CareLit Fachartikel
Präperitoneales Packing bei hämorrhagischen Beckenfrakturen ineffektiv
N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2021 · Heft 10 · S. 1150-1151
Dokument
803857
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beckenfrakturen mit Blutung sind lebensbedrohliche Verletzungen mit einer Mortalität von 5–26 %. Notfallinterventionen schließen die externe Stabilisierung, das präperitoneale Pelvic-Packing (PPP), die Angiografie mit Embolisation und die endovaskuläre Ballonokklusion der Aorta ein. Die Rolle des PPP als Erstmaßnahme vor der Angiografie wird kontrovers diskutiert. Die retrospektive Studie ergab keinen Zusatznutzen: mehr als jeder 2. Patient blutete auch nach dem PPP.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…