Beeinflussung der Strahlenfibrose unter Verwendung von Decorin und TGFbeta-Antikörpern
K Meyer, M Guckenberger, A Möller, M Flentje, M Schmidt, M Kolb · Pneumologie · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Anwendung ionisierender Strahlung in der Behandlung von malignen Lungenerkrankungen im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes wird in 20% der Fälle durch eine akut verlaufende Pneumonitis oder durch eine irreversible Lungenfibrose kompliziert, was häufig zum Abburch der Therapie mit unzureichender Strahlendosis führt. Für die Entwicklung der Lungenfibrose scheint in TGFbeta als Schlüsselzytokin in einem autokrin gesteuerten Prozess ein entscheidendes Moment der weiteren Beeinflussbarkeit zu liegen. Es gibt Hinweise für eine prolongierte bzw. erneute Aktivierung von TGFbeta während der Fibrogenese. Wir u…