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Beeinflussung der Strahlenfibrose unter Verwendung von Decorin und TGFbeta-Antikörpern

K Meyer, M Guckenberger, A Möller, M Flentje, M Schmidt, M Kolb · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
803930
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Meyer, M Guckenberger, A Möller, M Flentje, M Schmidt, M Kolb
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Anwendung ionisierender Strahlung in der Behandlung von malignen Lungenerkrankungen im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes wird in 20% der Fälle durch eine akut verlaufende Pneumonitis oder durch eine irreversible Lungenfibrose kompliziert, was häufig zum Abburch der Therapie mit unzureichender Strahlendosis führt. Für die Entwicklung der Lungenfibrose scheint in TGFbeta als Schlüsselzytokin in einem autokrin gesteuerten Prozess ein entscheidendes Moment der weiteren Beeinflussbarkeit zu liegen. Es gibt Hinweise für eine prolongierte bzw. erneute Aktivierung von TGFbeta während der Fibrogenese. Wir u…

Schlagworte

Pneumologie