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Biochemische und genetische Analytik - Den Verdacht auf eine hereditäre Hämochromatose früh und nichtinvasiv bestätigen

M. Steiner, N. von Ahsen · Der Klinikarzt · 2005 · Heft 03 · S. 61-65

Dokument
804007
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
M. Steiner, N. von Ahsen
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 34
Seiten
61-65
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die molekulare Ursache der hereditären Hämochromatose sind Mutationen des HFE-Gens. Der häufigen genetischen Anlage (homozygote Träger 1:200 in der Gesamtbevölkerung) steht eine niedrige Manifestationshäufigkeit (Penetranz) gegenüber. Klinischer Verdacht sollte vor allem bei Lebererkrankungen (Aspartataminotransferase [AST], Alaninaminotransferase [ALT] erhöht), Arthralgien, Diabetes mellitus und Impotenz bestehen. Im medizinischen Labor kann eine phänotypische Bewertung des Eisenhaushaltes erfolgen. Eine erhöhte Transferrinsättigung (über 45 %) dient in der Früherkennung als sensitiver Marker, d…

Schlagworte

hereditary hemochromatosis diagnosis screening review Der Klinikarzt