Supervision für Hospizhelfer
J Kafko · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die ehrenamtliche ambulante und stationäre Hospizbegleitung ist ein niederschwelliges Angebot, das kostenlos bereitgehalten wird. Dies ist nur möglich, weil Menschen ihre Motivation zu helfen, konkret in die Tat umsetzen. Supervision soll bei schweren Erfahrungen entlasten. Daneben tritt das (Er-)Lernen dessen, was in Begleitungen geschehen kann. Eine Supervision für Hospizhelfer muss daher gleichrangig als Fallarbeit (=Beratung), wie auch als Möglichkeit zu Weiterbildung und Lernen (=Erwachsenenbildung) konzipiert sein. Beide Aspekte sind wichtig, denn zunehmend werden sich solche Menschen ehrenamtlich in einer…