CareLit Fachartikel

Langzeitmessungen mit aktiven MRI-Stents – bleibt die Signalverstärkung erhalten?

D Kivelitz, J Schnorr, J Klemmt, S Wagner, R Wetzler, B Hamm, M Busch, M Taupitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
804152
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Kivelitz, J Schnorr, J Klemmt, S Wagner, R Wetzler, B Hamm, M Busch, M Taupitz
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Induktiv gekoppelte Spulen für die Magnetresonanztomographie können in Form und Funktion eines Stents im Tierversuch implantiert werden und ermöglichen Bildgebung im Stentlumen mit lokal erhöhtem Signal-zu-Rauschverhältnis. Ziel der Studie ist die Beurteilung der Offenheit und der Signalverstärkung im Langzeitverlauf. Methode: Bei sieben Chinchilla Kaninchen wurde interventionell ein meanderförmiger aktiver MRI Stent in der Aorta abdominalis platziert. MR-tomographische Untersuchungen wurden bei 1.5T über einen Verlauf von bis zu 6 Monaten durchgeführt. Es erfolgten Flussmessungen vor, im und distal des S…

Schlagworte

Stent MRT Flussmessungen MRA RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…