Optimierung der Bildqualität bei der kardialen MRT-Vitalitätsdiagnostik mittels „late enhancement“ bei 3.0 T durch Einsatzes eines adiabatischen Präparationspulses
M Gutberlet, B Spors, M Grothoff, P Freyhardt, H Amthauer, R Noeske, HP Schultheiss, R Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bei 3.0 T kommt es in verschiedenen myokardialen Wandabschnitten oft zu unterschiedlicher Unterdrückung des Myokardsignals bei Anwendung der „late enhancement“ Technik. Ziel war die Verbesserung der Bildqualität durch Einsatz eines gegenüber B1-Inhomogenitäten weniger sensitiven adiabatischen Inversionspulses. Methode: Es wurden 5 gesunde Probanden und 15 Patienten (mit Myokardnarben) an einem 3.0 T Scanner unter Verwendung einer 4-Elemente Torso-Phased-Array Spule mit einer Inversion Recovery (IR)-Sequenz 10–15 Minuten nach Gabe einer „double dose“ Gd-DTPA i.v. in der kurzen Achse und im 4-Kammerblick mi…