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Notsituation anaphylaktischer Schock bei Insektengiftallergie

E. Petri · Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin) · 2005 · Heft 03 · S. 72-75

Dokument
804218
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)
Autor:innen
E. Petri
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
72-75
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8591

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Vergleich mit der Pollen- und Hausstauballergie kommen Insektengiftallergien sehr selten vor. Auslöser dieser Allergien sind die Gifte der Honigbiene, der Hummel, der Wespe und der Hornisse, die durch den Stich des jeweiligen Insektes in die Haut des Menschen gelangen. Während für normal empfindliche Menschen die Stiche schmerzhaft sind, können sie bei Personen, die gegen die Gifte dieser Insekten sensibilisiert sind, schwere allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen und zum Tod führen. Für die Sensibilisierungen vom Typ I sind höhermolekulare Proteine die Enzyme Phos…

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)