CareLit Fachartikel

Adenoviral Infections after Transplantation of Positive Selected Stem Cells from Haploidentical Donors in Children: An Update

T. Feuchtinger, C. Richard, M. Pfeiffer, F. Neuhäuser, J. Lücke, R. Handgretinger, J. Greil, P. Bader, T. Klingebiel, P.-G. Schlegel, G. Jahn, D. Niethammer, P. Lang · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 06 · S. 339-344

Dokument
804362
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
T. Feuchtinger, C. Richard, M. Pfeiffer, F. Neuhäuser, J. Lücke, R. Handgretinger, J. Greil, P. Bader, T. Klingebiel, P.-G. Schlegel, G. Jahn, D. Niethammer, P. Lang
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
339-344
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Prognose nach haploidentischer Stammzelltransplantation (SZT) wird wesentlich durch Rezidive der Grunderkrankung und Infektionen bestimmt und weit seltener von einer Graft-versus-Host-Erkrankung oder anderer Transplantations-toxizität. Während der Immunrekonstitution ist das Risiko von schweren viralen Infektionen hoch. Trotzt neuer virostatischer Therapiestrategien, verursachen humane Adenoviren (HAdV) besonders bei Kindern und Jugendlichen eine hohe Morbidität und Mortalität. Die Prognose der Infektion hängt wesentlich von der T-Zellantwort ab. Eine Bestimmung der HAdV-spezifis…

Schlagworte

haploidentical stem cell transplantation adenovirus infection specific T-cells haploidentische Stammzelltransplantation Adenovirusinfektion T-Zellantwort Klinische Pädiatrie