CareLit Fachartikel

Transkranielle Magnetstimulation bei multipler Sklerose

P. Jung, U. Ziemann · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 04 · S. 155-160

Dokument
804384
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Jung, U. Ziemann
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
155-160
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den aktuellen diagnostischen Kriterien der multiplen Sklerose (MS) finden Messparameter der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) keine Berücksichtigung mehr. Dies beruht primär auf der Tatsache einer deutlich geringeren Identifikation subklinischer und räumlich disseminierter zerebraler Läsionen durch TMS und andere evozierte Potenziale (EP) im Vergleich zur konventionellen Magnetresonanztomographie (MRT). Motorisch evozierte Potenziale (MEP) liefern jedoch andere Informationen als die MRT. Sie können gegebenenfalls den demyelinisierenden Charakter einer Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichk…

Schlagworte

Transcranial magnetic stimulation multiple sclerosis diagnostic value central motor conduction time disease progression marker Klinische Neurophysiologie