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Brauchen Säuglinge Psychiater?

Andreas Wiefel, Ulrike Lehmkuhl · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2006 · Heft 01 · S. 61-67

Dokument
804391
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andreas Wiefel, Ulrike Lehmkuhl
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
61-67
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die theoretischen und diagnostischen Voraussetzungen für Interventionen in der frühen Kindheit werden benannt. Die Bedeutung der beteiligten Partner am Therapeut-Klienten-System (Kind, Eltern, externe Helfer) wird besprochen. Damit teilen sich die therapeutischen Komponenten in kindbezogene, elternbezogene oder psychosozial unter Einbindung externer Helfer ausgerichtete Interventionen. Eine Schweregradeinschätzung ist essenziell für die Auswahl der therapeutischen Module. Grundsätzlich sollte vernetzt gearbeitet werden, in schweren Fällen immer unter Beteiligung des Jugendamtes. Es sollte dafür g…

Schlagworte

Entwicklungspsychopathologie Eltern-Kind-Interaktion Schreibabys Säuglings- und Kleinkindpsychiatrie Eltern-Kind-Therapie case-management PiD - Psychotherapie im Dialog