CareLit Fachartikel

Präimplantationsdiagnostik Methode und Anwendung aus reproduktionsmedizinischer Sicht

Griesinger, G.; Schultze-Mosgau, A.; Finas, D.; Felberbaum, R.; Diedrich, K. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2003 · Heft 1 · S. 325 bis 342

Dokument
80443
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Griesinger, G.; Schultze-Mosgau, A.; Finas, D.; Felberbaum, R.; Diedrich, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 49
Seiten
325 bis 342
Erschienen: 2003-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) stellt für bestimmte Indikationen eine Alternative zur Pränataldiagnostik dar. Sie ermöglicht Paaren mit einer Disposition zur Vererbung einer schweren genetischen Erkrankung eine Schwangerschaft mit grosser Gewissheit, dass das Kind von einer spezifischen Erbkrankheit nicht betroffen ist, sie verhindert andererseits das physiologische und psychologische Trauma eines Schwangerschaftsabbruchs.

Schlagworte

PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK GENETIK EMBRYO Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern