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Mammareduktion mit kaudalem Stiel: Sichere Technik mit Sensibilitätsgewinn, Ergebnisse einer Beobachtung über den Zeitraum von über 3 Jahren

T Lange, S Zimmermann, HG Machens, P Mailänder · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2005 · Heft 09

Dokument
804471
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
T Lange, S Zimmermann, HG Machens, P Mailänder
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-20 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Ausgeprägte Ptosis und großes Volumen können das Ergebnis der Mammareduktionsplastik gefährden. Bei einem Jugulum-Mamillenabstand von über 35cm wird noch häufig der Mamillen-Areola-Komplex (MAK) als freies Transplantat verwendet, um das Risiko der Mamillen- und Stielnekrose zu umgehen. Das ästhetische Ergebnis der transplantierten Mamille ist oft unbefriedigend, die Patientinnen bemängeln die fehlende Sensibilität. Ribeiro (1975) und Robbins (1977) beschrieben zur Brustverkleinerung die Präparation eines kaudal gestielten, dermoglandulären Lappens, der den MAK trägt. In Modifikation dieser Technik wurden von Mär…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie