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Geschlechtsunterschiede bei der Depression: Wie sind sie zu bewerten?

G Stoppe · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 10

Dokument
804498
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
G Stoppe
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-05 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Frauen erkranken ca. doppelt so häufig an Depressionen wie Männer. Die höheren Raten an Depressionen zeigen sich durchgängig in Gemeinde- und Behandlungsstudien sowie unterschiedlichen kulturellen Settings. Allerdings zeigen sich diese Unterschiede nicht gleichmässig über alle Unterformen der Depressionen hinweg. Gleichzeitig ist eine der wesentlichen Folgen der Depression, nämlich der vollzogene Suizid bei Männern etwa dreimal häufiger als bei Frauen. Bei der Frage nach den Unterschieden und damit Erklärungsansätzen werden biologische (hormonelle, genetische), methodische und kulturelle bzw. psychosoziale Fakto…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie