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Thrombolyse des ischämischen Schlaganfalls – Entwicklung in Hessen 1998–2003

M Sitzer, C Förch, T Neumann-Haefelin, R.W.C Janzen · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
804528
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Sitzer, C Förch, T Neumann-Haefelin, R.W.C Janzen
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Seit 1996 ist die intravenöse Thrombolyse in den USA, seit 2000 auch in Deutschland zur Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls innerhalb von 3 Stunden nach Symptombeginn zugelassen. Anhand der Datenbank der Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen (GQH) soll die quantitative Entwicklung dieser Therapie von 1998 bis einschließlich 2003 analysiert werden. Die Bedeutung der Kliniken mit Stroke Unit (SU) soll dabei besonders berücksichtigt werden. Methoden und Ergebnisse: Zwischen 1998 und 2003 wurden in der GQH-Datenbank n=38.573 Patienten mit einem zerebralen Infarkt dokumentiert (mediane…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie