Vergleich zwischen HyperHES und Voluven beim akuten Hirninfarkt
J Treib, R Wössner, D Eigendorf, M Herrig, M Stoll · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: HyperHES (6% HES 200/0.5 mit hyperosmolarem 7,2% NaCl) wurde bislang im Wesentlichen für die Initialtherapie der akuten Hypovolämie und des Schocks eingesetzt. Aus pathophysiologischen Überlegungen sollte bei Patienten mit einem akuten Hirninfarkt der durch HyperHAES initial erzeugte Aufbau eines raschen osmotischen und onkotischen Druckes gleichfalls zur Steigerung der zerebralen Perfusion mit direktem Benefit auf die Penumbra bei zerebraler Ischämie genutzt werden können. Methodik: In einer kontrollierten, randomisierten, prospektiven Pilotstudie wurde bei 20 Patienten mit den Symptomen eines ak…