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Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Schlafapnoesyndrom und der zirkadianen Häufung von Myokardinfarkten in den Morgenstunden?

A Junker-Neff, R Eberle, T v. Arnim, J Mehilli, R Hollweck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 49 · S. 2818-2822

Dokument
804695
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Junker-Neff, R Eberle, T v. Arnim, J Mehilli, R Hollweck
Ausgabe
Heft 49 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
2818-2822
Erschienen: 2005-12-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Studie war es, festzustellen, ob eine Assoziation zwischen einem vorbestehenden Schlafapnoesyndrom (SAS) und dem morgendlichen Auftreten des akuten Myokardinfarktes (AMI) besteht. PATIENTEN UND METHODE: 203 Patienten nach durchgemachtem AMI wurden am 7.-14. Tag post infarctionem auf das Vorhandensein eines SAS untersucht. Diagnostisches Kriterium für die Diagnose eines SAS war ein Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) > 10/h. Das mittlere Alter der Patienten betrug 62 Jahre; 76 % waren männlich. ERGEBNISSE: Bei den AMI-Patienten war bei 91/203 (44 %) ein SAS feststellbar. Im Gesamtko…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift