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Gibt es eine relative Kontraindikation beim Keratokonus gegen eine tief lamellierende Keratoplastik?

L Troeber, U Löw, K Kohlhof, C Kienecker, KW Ruprecht, K Hille · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
804698
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
L Troeber, U Löw, K Kohlhof, C Kienecker, KW Ruprecht, K Hille
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-04 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Keratokonus führt beim Fortschreiten der Erkrankung zu einer Verdünnung des Hornhautstromas und zur Narbenbildung der zentralen Hornhaut. Bei gegebener Indikation kann eine penetrierende oder alternativ bei intaktem Endothel eine tief lamellierende Keratoplastik durchgeführt werden. Es stellt sich die Frage, inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Endothelzelldichte (EZ) und den verschiedenen Stadien des Keratokonus besteht und damit eine relative Kontraindikation für eine tief lamellierende Keratoplastik gegeben ist. Patienten und Methoden: In einer prospektiven Studie wurden bei 44 Keratokonus…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde