Quantitative Ultrasonometrie der Phalangen in einem Fall einer Osteogenesis imperfecta in der Schwangerschaft
G Anderer, L Hellmeyer, P Hadji, S Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Osteogenesis imperfecta (OI) ist eine erbliche Erkrankung mit einer Inzidenz von 1:25000 bis 30000 in der Schwangerschaft, bei der eine Kollagenbildungs- und –funktionsstörung vorliegt. Fallbericht: Berichtet wird über eine an OI erkrankte 35 jährige I Gravida 0 Para, mit zahlreichen Spontanfrakturen seit der Kindheit. Während der Schwangerschaft waren alle fetalen Sonographien unauffällig. In der 21 Schwangerschaftswoche (SSW) musste sie aufgrund von vorzeitiger Wehentätigkeit für 3 Wochen immobilisiert werden. In der 32 SSW entwickelte die Patientin zunehmende Rücken- und Gelenkschmerzen so dass ei…