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Wie funktionieren Phytopharmaka? - Wirkmechanismen der Vielstoffgemische

Michael Wink · Zeitschrift für Phytotherapie · 2005 · Heft 06 · S. 262-270

Dokument
804792
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
Michael Wink
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 26
Seiten
262-270
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Phytopharmaka enthalten in der Regel Vielstoffgemische, in denen Polyphenole und Terpene die auffälligsten Komponenten sind. Diese Inhaltsstoffe können als Breitbandwirkstoffe angesehen werden, die mit Proteinen und Biomembranen als wichtigen Zelltargets durch nichtkovalente Wechselwirkungen interagieren können. Aber auch kovalente Modifizierungen von Proteinen durch Senföle, Aldehyde, Epoxide, Sesquiterpenlactone, Allicin oder Iridoide stören die Protein-Konformation und damit ihre Wirkmechanismen und Fähigkeit, mit anderen Proteinen zu kommunizieren (cross talk). Da den meisten Erkrankungen mul…

Schlagworte

Vielstoffgemische kovalente und nichtkovalente Targetmodifizierung Breitbandwirkstoffe Zeitschrift für Phytotherapie