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Welche Standards braucht die Lymphknoten-Histologie beim kolorektalen Karzinom?

K. W. Schmid, D. Öfner · Viszeralchirurgie · 2006 · Heft 01 · S. 1-5

Dokument
804808
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
K. W. Schmid, D. Öfner
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
1-5
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das therapeutische Management des kolorektalen Karzinoms hängt entscheidend vom histologisch evaluierten Lymphknotenstatus ab. Erkenntnisse neuerer Studien weisen darauf hin, dass anstelle einer geforderten Minimalanzahl von zwölf Lymphknoten, die Präparation und histologische Untersuchung aller Lymphknoten eines Operationspräparates anzustreben ist. Dabei ist auch zu beachten, dass, trotz sachgemäßer Aufarbeitung durch den Pathologen, auch Fälle (insbesondere beim Rektumkarzinom) mit deutlich weniger als zwölf Lymphknoten vorkommen können.

Schlagworte

kolorektales Karzinom Lymphknoten Lymphknotenausbeute Minimalanzahl Sentinel-Lymphknoten colorectal carcinoma lymph node lymph node recovery minimum number sentinel lymph node Viszeralchirurgie