Gammasonden zur intraoperativen Lokalisierung von radioaktiv markierten Wächterlymphknoten, Tumoren und Metastasen
H. Wengenmair, J. Kopp, H. Vogt, J. Sciuk · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 02 · S. 76-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für die zur intraoperativen Lokalisation von radioaktiv markiertem Gewebe verwendeten Gammasonden werden verschiedene Messprinzipien beschrieben. Es wurden sowohl Messverfahren für Nuklide mit niedriger Gammastrahlungsenergie (99mTc, 140 keV) wie auch für Nuklide mit hochenergetischer Strahlung (18F, 511 keV) dargestellt. Bezüglich der Lokalisation von 99mTc-markierten Wächterlymphknoten wurden anhand bereits definierter Qualitätskriterien Mindestanforderungen an die Gammasonde abgeleitet. Es erfolgte eine Beurteilung der in Deutschland angebotenen Gammasondensysteme anhand dieser Qualitätskriter…