CareLit Fachartikel

Das „iatrogene“ Karpaltunnelsyndrom - Ein kasuistischer Beitrag

H. Assmus, F. Staub · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2006 · Heft 05 · S. 331-333

Dokument
804828
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H. Assmus, F. Staub
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
331-333
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine problematische oder fehlerhafte Indikation für einen Revisionseingriff kann zu wiederholten ebenso problematischen Folgeeingriffen und schwerwiegenden Folgen für den Patienten führen, sodass es gerechtfertigt erscheint, hier von einem „iatrogenen“ Karpaltunnelsyndrom (KTS) zu sprechen. Es wird ein beispielhafter Fall eines Patienten mit Karpaltunnelsyndrom geschildert, bei dem es zu insgesamt sechs Eingriffen (mikrochirurgische Neurolyse, Epineurotomie, Neuromresektionen, Tenosynovialektomie und schließlich einer Lappenplastik) gekommen ist. Hierbei haben Orthopäden, Neurologen, Neurochirurg…

Schlagworte

Elektroneurographie Läsion des Ramus palmaris Läsion des Ramus muscularis Narbenschmerz Operationsindikation Revisionseingriff Electrophysiological examination indication for surgery palmar cutaneous branch of the median nerve recurrent surgery scar tenderness Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie