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Perkutane Fixation des distalen Radius - Sind perkutane Spickdrahttechniken noch indiziert?

J. Andermahr, K. Mader, A. Elsner, A. Prokop, J. Isenberg, A. Jubel · Aktuelle Traumatologie · 2006 · Heft 02 · S. 78-85

Dokument
804831
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
J. Andermahr, K. Mader, A. Elsner, A. Prokop, J. Isenberg, A. Jubel
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 36
Seiten
78-85
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der häufigsten Fraktur des menschlichen Körpers, der distalen Radiusfraktur, konkurrieren derzeit viele verschiedene operative Therapiekonzepte. Neben den invasiven Methoden wie z. B. die Plattenosteosynthese wird die spezielle Indikationsstellung zur geschlossenen Reposition und minimalinvasiven Osteosynthese mit K-Drähten anhand eigener Daten und der Literaturübersicht erörtert. Die K-Draht-Osteosynthese (KDO) ist eine Alternative zur Plattenosteosynthese bei A2- und A3-Frakturen. Bei C3-Frakturen spielt sie eine wichtige Rolle in der Kombination mit anderen Osteosyntheseverfahren wie Platt…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie