CareLit Fachartikel

Placenta Percreta with Infiltration of the Pelvic Wall and Urinary Bladder - an Obstetrical Emergency

B. Kraemer, E.-F. Solomayer, S. Becker, B. Schauf, T. Fehm, D. Wallwiener, E. Kraemer, G. Meyberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 03 · S. 299-301

Dokument
804832
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Kraemer, E.-F. Solomayer, S. Becker, B. Schauf, T. Fehm, D. Wallwiener, E. Kraemer, G. Meyberg
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
299-301
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die mit dem Auftreten einer Placenta percreta verbundenen Komplikationen sind lebensbedrohlich. Schwere Blutungen, die zu einem Kreislaufversagen führen können, machen extensive Bluttransfusionen nötig. Hinzu kommen potenzielle Infektionen, Fistelbildung und eine mögliche Involvierung weiterer Organe im Beckenbereich. Das Risiko einer Schädigung von Harnblase und Ureter liegt bei 2 - 3 %. Die operative Morbidität beinhaltet ein erhöhtes Risiko für Sepsis, tiefe Beinvenenthrombosen und posttraumatische Lungeninsuffizienz. Die bevorzugte Therapie für Placenta percreta besteht in der Durchführung ei…

Schlagworte

Placenta percreta Placenta increta Notfall der Geburtshilfe obstetrical emergency Geburtshilfe und Frauenheilkunde