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Methadonsubstitution in der Schwangerschaft: Dosiswirkungsrelation bezogen auf das neonatale Entzugssyndrom

K. Heimann, C. Bartz, A. Silvestri, U. Merz, H. Hörnchen, H. Kentrup · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 03 · S. 277-283

Dokument
804834
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Heimann, C. Bartz, A. Silvestri, U. Merz, H. Hörnchen, H. Kentrup
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
277-283
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Neugeborene methadonsubstituierter Mütter zeigen oft ein schweres, protrahiert verlaufendes Entzugssyndrom. Die retrospektive Studie zur Symptomatik, Dauer, Verlauf und Therapie des Entzugssyndroms bei Früh- und Neugeborenen methadonsubstituierter Mütter soll zeigen, ob zwischen der Höhe bzw. Dauer der Substitutionstherapie des Methadons und demSchweregrad des neonatalen Entzugssyndroms eine Beziehung besteht. PATIENTEN UND METHODEN: Bei zwischen 1994 und 2001 stationär beobachteten Früh- und Neugeborenen methadonsubstituierter Mütter wurden folgende Daten erhoben: Methadondosis, Dau…

Schlagworte

Methadonsubstitution Früh- und Neugeborene Entzugssyndrom zerebrale Krampfanfälle Methadone substitution preterm and term neonates withdrawal symptoms seizures Geburtshilfe und Frauenheilkunde