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Memantine und komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS): Behandlungseffekte und kortikale Reorganisation

N. Sinis, N. Birbaumer, A. Schwarz, S. Gustin, K. Unertl, H.-E. Schaller, M. Haerle · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2006 · Heft 03 · S. 164-171

Dokument
804838
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N. Sinis, N. Birbaumer, A. Schwarz, S. Gustin, K. Unertl, H.-E. Schaller, M. Haerle
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
164-171
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: An der Entwicklung und Aufrechterhaltung des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) sind zentralnervöse Faktoren beteiligt. Das Wissen um diese Beteiligung des ZNS fordert die Anwendung von zentral wirksamen Medikamenten zur Behandlung. Aus Tierstudien ist bekannt, dass im Rahmen von neuropathischen Schmerzerkrankungen der N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptor verstärkt im zentralen Nervensystem expremiert wird. ZIELSETZUNG: Das Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem NMDA-Rezeptorsystem und dem Krankheitsbild des CRPS zu demonstrieren. METHODEN: Drei Patienten, d…

Schlagworte

CRPS neuropathische Schmerzen Memantine NMDA-Rezeptoren kortikale Reorganisation neuropathic pain NMDA receptor cortical reorganisation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie