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Diagnostik der Polyneuropathien: eine tabellarische Übersicht

C D Reimers, P Ratzka · Aktuelle Rheumatologie · 2006 · Heft 06 · S. 312-321

Dokument
804913
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
C D Reimers, P Ratzka
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
312-321
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz aller diagnostischer Bemühungen werden 40 bis fast 50 % der Polyneuropathien, die nicht auf einen Diabetes mellitus oder einen übermäßigen Alkoholkonsum zurückgeführt werden, bisher nicht ätiologisch zugeordnet. Voraussetzung für eine rationale Diagnostik sind eine sorgsame Anamneseerhebung und klinische Untersuchung sowie eine neurophysiologische Klassifikation der Polyneuropathie mit anschließender gezielter weiterer paraklinischer Diagnostik. Sollte diese nicht zum Erfolg führten, kann eine Verlaufsuntersuchung zumindest bei prozesshaften Erkrankungen noch zum Ergebnis führen.

Schlagworte

Polyneuropathie Diagnostik Diabetes mellitus übermäßiger Alkoholkonsum polyneuropathy diagnostics acohol abuse Aktuelle Rheumatologie