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Hepatitis C Neuinfektion und Spontanheilungsrate bei substituierten Patienten mit intravenösem Drogengebrauch

A Seelhoff, M Specka, G Gerken, N Scherbaum, N Scherbaum, J Schlaak · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 01

Dokument
804935
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Seelhoff, M Specka, G Gerken, N Scherbaum, N Scherbaum, J Schlaak
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-01-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Infektion mit dem Hepatitis C Virus durch intravenösen Drogenkonsum stellt einer der wesentlichen Gesundheitsprobleme von Suchtpatienten dar. Eine häufig begleitende Alkoholabhängigkeit oder Coinfektionen mit HBV u./o.HIV beschleunigen die Progression der chronischen Hepatitis C zur Leberzirrhose. Wenige Daten existieren über die Prävalenz der HCV-Infektion bei Suchtpatienten in Deutschland sowie über den natürlichen Verlauf der Erkrankung unter Substitutionstherapie. Methodik: 260 Patienten der Suchtambulanzen des Universitätsklinikums Essen wurden zwischen 1996 und 2001 auf eine Hepatitis C In…

Schlagworte

Hepatitis C Spontanheilungsraten Substitutionstherapie Suchtpatienten Zeitschrift für Gastroenterologie