CareLit Fachartikel

Management inzidenter Befunde in der bildgebenden Diagnostik und Forschung

F. Hentschel, W.-E. Klix · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 11 · S. 651-655

Dokument
804946
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Hentschel, W.-E. Klix
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
651-655
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Psychiatrie profitiert von strukturellen, quantitativen und funktionellen bildgebenden Untersuchungen sowohl in der erweiterten klinischen Diagnostik als auch in der Aufklärung pathophysiologischer Grundlagen psychischer Erkrankungen. Sowohl in der Diagnostik als auch in klinischen Studien ist mit „inzidenten”, gegenüber der Fragestellung unerwarteten und diese regelhaft nicht erklärenden Befunden in einer Häufigkeit von bis zu 30 % zu rechnen. Dabei haben etwa 2 - 5 % der überraschenden Befunde eine unmittelbare klinische Konsequenz. Die Analyse inzidenter Befunde in der Diagnostik hilft, di…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie