CareLit Fachartikel

Vom Decoder zum 24-Stunden-Decoderdermogramm

Michael Lefknecht, Johannes Krebs · Erfahrungsheilkunde · 2006 · Heft 05 · S. 251-254

Dokument
804958
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Michael Lefknecht, Johannes Krebs
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 55
Seiten
251-254
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Decoderdermographie ist elektrophysiologisch, wie viele andere Messverfahren der biologischen Medizin, eine Widerstandsmessung an der Haut. Wir konnten zeigen, dass die Messwerte unter anderem von der Aktivität der sympathisch innervierten Schweißdrüsen abhängig sind. Durch fortlaufende Messungen über 24 Stunden kann die Aktivität des Sympathikus in Form eines INDIVIDUELLEN TAGESGANGES nachgewiesen werden. Dadurch kann die Regulationsfähigkeit des Patienten präzise dargestellt werden. Die automatisierte Langzeitmessung stellt die Ergebnisse aller Methoden infrage, die sich auf Einzelmessungen…

Schlagworte

Langzeit-Decoderdermographie Sympathikusaktivität vegetatives Nervensystem vegetativer Biorhythmus individueller Tagesgang Regulationsdiagnostik Long-term decoder dermography activity of the sympathetic nervous system vegetative nervous system vegetative biorhythm individual diurnal cycle regulatory diagnostics Erfahrungsheilkunde