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Primärprophylaxe des plötzlichen Herztodes - Am wichtigsten ist die Behandlung der kardialen Grunderkrankung

U. Ganschow, M. Leschke · Der Klinikarzt · 2006 · Heft 01 · S. 6-10

Dokument
804973
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
U. Ganschow, M. Leschke
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 35
Seiten
6-10
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävention des plötzlichen Herztodes ist aufgrund der Häufigkeit dieses prognostisch gravierenden Ereignisses von hoher Bedeutung. Stand bisher die sekundäre Prävention nach überlebten, nahezu fatalen Arrhythmien im Vordergrund der Behandlung, so werden zunehmend Risikogruppen definiert, bei denen eine primäre Prophylaxe sinnvoll ist. Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist die Behandlung der kardialen Grunderkrankung, wobei die medikamentöse Herzinsuffizienztherapie und die Behandlung einer ischämischen Herzerkrankung entscheidend sind. Die medikamentöse antiarrhythmische Therapie tritt w…

Schlagworte

implantable cadioverter defibrillators myocardial infarction cardiomyopathy ejection fraction Der Klinikarzt