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Mögliche Bedeutung eines veränderten Surfactant-Metabolismus für die Pathogenese der Idiopathischen Pulmonalen Fibrose

M Korfei, P Mahavadi, P Markart, C Ruppert, W Seeger, A Guenther · Pneumologie · 2006 · Heft 04

Dokument
805034
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Korfei, P Mahavadi, P Markart, C Ruppert, W Seeger, A Guenther
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-20 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Idiopathische Pulmonale Fibrose (IPF) gehört zu den häufigsten Formen interstitieller Lungenerkrankungen und zeichnet sich durch eine besonders schlechte Prognose aus. Abnormalitäten in der Expression und posttranslationalen Prozessierung der hydrophoben Surfactant-Proteine SP-B und SP-C mit sukzessiver Schädigung und Apoptose alveolärer Typ II-Zellen scheint eine wichtige Rolle in der Pathogenese der IPF zu spielen. Kürzlich wurde gezeigt, dass Mutationen im Bereich der BRICHOS-Domäne des SP-C zu einer Fehlfaltung und Fehlprozessierung des 21 kDa Pro-SP-C führen können, mit sukzessiver zellulärer Akkumulati…

Schlagworte

Pneumologie