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Ist die bei Alexithymen beeinträchtigte Erkennung affektiver Mimik auch im EEG nachweisbar?

M Franz, W Sitte, K Popp, C Schneider, R Schäfer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 03

Dokument
805048
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Franz, W Sitte, K Popp, C Schneider, R Schäfer
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

In klinischen Wahrnehmungsstudien mit alexithymen Probanden fand sich bei diesen wiederholt eine beeinträchtigte Leistung in der Erkennung affektexpressiver Mimik. Zur Identifikation möglicher psychophysiologischer Korrelate wurden 25 niedrigalexithymen (NA) und 25 hochalexithymen Männern (HA) affektexpressive Mimik und zur Kontrolle Alltagsgegenstände präsentiert. Die Gruppeneinteilung erfolgte mittels TAS–20 (Summenmittelwert NA 33,48 (4,47), HA 61,16 (4,85)). Beide Gruppen waren nach Alter und Schulbildung parallelisiert. Die Reizpräsentation erfolgte tachistoskopisch lateralisiert im linken oder rechten visu…

Schlagworte

Alexithymie EEG Gesichtserkennung LPC N170 ereigniskorrelierte Potenziale Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie