CareLit Fachartikel

Inhalative NO-Therapie bei schwerem COVID-19-Verlauf in der Schwangerschaft

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 03 · S. 239

Dokument
805129
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 81
Seiten
239
Erschienen: 2021-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Erwachsene mit einem Atemnotsyndrom profitieren von der Inhalation von Stickstoffmonoxid (NO). Das Gas führt zu einer selektiven pulmonalen Vasodilatation, verbessert die arterielle Oxygenierung und scheint in hoher Konzentration zudem eine breite antimikrobielle Wirkung – beispielsweise gegen das im Jahr 2003 aufgetretene SARS-CoV-1-Virus – zu entfalten. Profitieren schwer kranke Schwangere mit COVID-19 ebenfalls von der NO-Therapie?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde