CareLit Fachartikel
HPV-Impfung reduziert Risiko für zervikale Abnormitäten
N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 04 · S. 354-355
Dokument
805137
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das mit einer HPV-Infektion in Zusammenhang stehende Zervixkarzinom ist die vierthäufigste Krebsart unter Frauen weltweit. Bereits seit 2007 empfiehlt das nationale Gesundheitssystem in Italien allen 12-jährigen Mädchen eine entsprechende Impfung. Eine Studie hat nun die Effektivität eines HPV-Impfprogramms in Hinblick auf die Verringerung von Zervixabnormitäten untersucht.
Schlagworte
Infektion
Abnormitäten
Geburtshilfe und Frauenheilkunde