CareLit Fachartikel

Extrem Frühgeborene profitieren von plazentarer Transfusion

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 02 · S. 115-117

Dokument
805159
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
115-117
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Plazentare Transfusionen direkt nach der Geburt sind durch verzögertes Abnabeln (DCC: delayed cord clamping) oder Melken (Ausstreichen) der Nabelschnur (UCM: umbilical cord milking) möglich. Aktuell wird DCC bei Frühgeborenen ohne Reanimationsbedarf empfohlen. In der klinischen Praxis werden beide Verfahren angewandt. Kumbhat et al. verglichen das kurzfristige Outcome bei extrem Frühgeborenen nach DCC oder UMC mit sofortigem Abnabeln.

Schlagworte

Geburt Neonatologie Scan