CareLit Fachartikel

Kleinhirnschäden bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 220-221

Dokument
805197
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
220-221
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Postmortem-Untersuchungen von Neugeborenen belegen, dass eine schwere hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) nicht nur supratentorielle Hirnschäden, sondern auch ausgedehnte Kleinhirnschäden verursacht. Korreliert die zerebelläre MRT-Bildgebung mit den histopathologischen Kleinhirnveränderungen? Und wie unterscheiden sich Neugeborene mit und ohne HIE bezüglich der zerebellären MRT-Befunde?

Schlagworte

Kleinhirnschäden Enzephalopathie Postmortem-Untersuchungen Neugeborenen Belegen Schwere Hypoxisch-Ischämische Supratentorielle Hirnschäden Sondern Ausgedehnte Verursacht Neonatologie Scan