CareLit Fachartikel
Kleinhirnschäden bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie
N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 220-221
Dokument
805197
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Postmortem-Untersuchungen von Neugeborenen belegen, dass eine schwere hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) nicht nur supratentorielle Hirnschäden, sondern auch ausgedehnte Kleinhirnschäden verursacht. Korreliert die zerebelläre MRT-Bildgebung mit den histopathologischen Kleinhirnveränderungen? Und wie unterscheiden sich Neugeborene mit und ohne HIE bezüglich der zerebellären MRT-Befunde?
Schlagworte
Kleinhirnschäden
Enzephalopathie
Postmortem-Untersuchungen
Neugeborenen
Belegen
Schwere
Hypoxisch-Ischämische
Supratentorielle
Hirnschäden
Sondern
Ausgedehnte
Verursacht
Neonatologie Scan