CareLit Fachartikel

Neugeborenenintensivmedizin: Keine Langzeitschäden durch intravenöses Paracetamol

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 211

Dokument
805220
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
211
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Während der Schwangerschaft verabreichtes Paracetamol steht im Verdacht, langfristig das Risiko der exponierten Feten für bestimmte Erkrankungen wie Asthma, Autismus-Spektrum-Störungen, Verhaltensprobleme oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen zu erhöhen. Da Paracetamol auch ein gängiges Analgetikum auf der Neugeborenenintensivstation ist, stellt sich die Frage, ob beim postnatalen Einsatz ebenfalls Langzeitkomplikationen drohen.

Schlagworte

Asthma Autismus-Spektrum-Störungen Autismus Schwangerschaft Neonatologie Scan