CareLit Fachartikel
Neugeborenenintensivmedizin: Keine Langzeitschäden durch intravenöses Paracetamol
N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 211
Dokument
805220
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während der Schwangerschaft verabreichtes Paracetamol steht im Verdacht, langfristig das Risiko der exponierten Feten für bestimmte Erkrankungen wie Asthma, Autismus-Spektrum-Störungen, Verhaltensprobleme oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen zu erhöhen. Da Paracetamol auch ein gängiges Analgetikum auf der Neugeborenenintensivstation ist, stellt sich die Frage, ob beim postnatalen Einsatz ebenfalls Langzeitkomplikationen drohen.
Schlagworte
Asthma
Autismus-Spektrum-Störungen
Autismus
Schwangerschaft
Neonatologie Scan