CareLit Fachartikel
Langfristiger zerebraler Sauerstoffmangel nach IVH bei Frühgeborenen
N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 186-187
Dokument
805230
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hirnschäden bei Frühgeborenen sind häufig, am meisten treten akute oder subakute intraventrikuläre Hirnblutungen (IVH) in den ersten Lebenstagen auf. Sie gehen mit langfristigen Beeinträchtigungen der neurologischen Entwicklung einher. In bisherigen Studien wurde ein kurzfristiger Abfall der zerebralen Sauerstoffsättigung nach IVH nachgewiesen, die langfristigen Auswirkungen sind kaum bekannt. Dieser Frage geht die Studie nach.
Schlagworte
Langfristigen
Frühgeborenen
Hirnschäden
Häufig
Meisten
Treten
Akute
Subakute
Intraventrikuläre
Hirnblutungen
Ersten
Lebenstagen
Neonatologie Scan