CareLit Fachartikel

Langfristiger zerebraler Sauerstoffmangel nach IVH bei Frühgeborenen

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 186-187

Dokument
805230
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
186-187
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Hirnschäden bei Frühgeborenen sind häufig, am meisten treten akute oder subakute intraventrikuläre Hirnblutungen (IVH) in den ersten Lebenstagen auf. Sie gehen mit langfristigen Beeinträchtigungen der neurologischen Entwicklung einher. In bisherigen Studien wurde ein kurzfristiger Abfall der zerebralen Sauerstoffsättigung nach IVH nachgewiesen, die langfristigen Auswirkungen sind kaum bekannt. Dieser Frage geht die Studie nach.

Schlagworte

Langfristigen Frühgeborenen Hirnschäden Häufig Meisten Treten Akute Subakute Intraventrikuläre Hirnblutungen Ersten Lebenstagen Neonatologie Scan