CareLit Fachartikel

Duktusverschluss mit Paracetamol: Welche Faktoren sagen Therapieerfolg voraus?

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 198

Dokument
805233
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
198
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Nicht selektive Zyklooxygenasehemmer wie Indomethacin und Ibuprofen gelten als Medikamente der ersten Wahl zum pharmakologischen Verschluss eines persistierenden Ductus arteriosus. Angesichts der potenziellen Nebenwirkungen – unter anderem können gastrointestinale Blutungen, ein Nierenversagen oder Thrombozytopenien auftreten – rückt zunehmend Paracetamol in den Fokus des Interesses. Welche klinischen Faktoren sagen einen Behandlungserfolg voraus?

Schlagworte

Paracetamol Welche Faktoren Sagen Voraus Selektive Zyklooxygenasehemmer Indomethacin Ibuprofen Gelten Medikamente Ersten Neonatologie Scan